Geschrieben am 10. November 2009
Liebe Theaterblogger,
immer, wenn eine neue Mail in meinem Postkasten liegt, die mir verkündet, dass jemand neues mitbloggen möchte, bin ich gespannt darauf, welche Motivation dieser Mensch mitbringt. In der Regel ist die Begründung ähnlich und mit vier Worten beschrieben: Präsentation, Netzwerk, Kontakt, Austausch.
Deshalb merkte ich sofort auf, als ich vergangene Woche die Anmeldung von Ute Kranz zu lesen bekam. Ihren Beweggrund fand ich so schön, dass ich ihn Euch nicht vorenthalten möchte. Sie schrieb: "Ich bin Theaterpädagogin und möchte auf diese Weise mit anderen in Kontakt treten. Es gibt vieles über das Theater zu erzählen. Aber mit seinem Spiegelbild zu reden, fährt einen nicht ins Wunderland."
Na, wenn das kein Kompliment an die theaterblogs-Community ist?
Und nun auf zu den frischen Theaterbloginfos:
[] Entwicklung: THEATERBLOGS.DE WIRD ERWACHSEN…
Theaterblogs.de feiert in diesen Tagen den dritten Geburtstag. Eine Veranstaltung zum Thema Web 2.0 im September veranlasste Sören Fenner und mich, Bilanz zu ziehen. Wir nutzten die Chance, uns gründlich Gedanken zu machen und wissen jetzt: theaterblogs.de ist auf dem richtigen Weg.
Weitere Erkenntnisse von uns und ein Dankeschön an Euch erhaltet Ihr hier: http://bit.ly/4Eet0e
Und wer wissen will, wie man zu lange Blogeinträge in erträgliche Häppchen teilt, erfährt dies in unseren FAQ (häufig gestellte Fragen) im Abschnitt: "Wie kann ich meinen Text formatieren?"
Direkt zum FAQ-Eintrag: http://bit.ly/3lVODh
[] Bildung: DIE THEATERPÄDAGOGINNEN
Das Faszinierende an theaterblogs.de ist, das hier die ganze Vielfalt der Theaterszene zu finden ist. Dennoch lassen sich bestimmte Blogtypen unterscheiden. Der Auftritt des Berliner Theaterpädagogen-Teams Kathrin Messerschmidt und Vera Hüller ist jedoch in jeder Hinsicht eine gute Mischung.
Zum seriösen und doch verspielten Blog des Monats geht's hier lang: http://bit.ly/1cY8Pe
[] Reinigung: KUNST ODER NICHT KUNST?
Sören Fenner ist ein Freund der Kunst. Diese sollte jedoch besser als solche zu erkennen sein, meint der Theaterjobs-Inhaber. Ansonsten dürfe sich der Künstler über mögliche Konsequenzen nicht wundern.
Klickt hier für das PORTAL-ZITAT: http://theaterblogs.de